„Glücklichen Zufällen“ auf die Sprünge helfen

Autorin Jean Houston and Deepak Chopra im Gespräch (Video in Englischer Sprache) darüber, wie „glückliche Zufälle“ sich erzeugen lassen und wie die berühmte Anthropologin Margaret Mead dies tat.

(Hier eine Zusammenfassung der Erkenntnisse dieses Videos von Joachim Schneider)

Nimm die Gelegenheiten in Deinem Leben wahr

Viele Menschen sehen Ihre Chancen nicht, oder wollen sie nicht sehen und müssen regelrecht über eine Gelegenheit stolpern, bevor Sie bereit sind, sie  als solche zu erkennen.

Wo ist eine Chance  in Ihrem Leben, die Sie bisher übersehen haben?

Erwarte, Glück zu haben

Verkörpere und verinnerliche deine Vision und die sich entwickelnde Zukunft.  Wie sieht sie aus, fühlt und hört sie sich an? Wie schmeckt und riecht sie?  Bereite dich vor.  Chopra nennt Glück das Aufeinandertreffen von Gelegenheit und Vorbereitung.

Den Rythmus des Kosmos mit dem des Geistes abstimmen

Die vedische Weisheit Ritam Bhara Pragya (Ritam =Rhythmus des Kosmos, Bhara = voll von, Pragya =Geist) besagt, „Wenn der Geist vom Rhythmus des Kosmos durchtränkt ist, die Elemente und Kräfte in dir und im Kosmos aufeinander  abgestimmt,   in diesem Ausdruck des wahllosen Bewusstseins, schafft eine unscheinbare Absicht, Sankalpa (das, was den Körper zusammenhält), ihre eigene Erfüllung.

Selbstwert

Margaret Mead, die oft bei Jean Houston gewohnt hat,  soll nach dem Aufstehen die Angewohnheit gehabt haben, voller Lebensfreude zu sagen.

„Gott sei Dank  bin ich Margaret Mead“.

2010 aus dem Amerikanischen übertragen von Joachim Schneider

5 comments to „Glücklichen Zufällen“ auf die Sprünge helfen

  • Sanchez Johanna

    Ich habe einige Bücher von D.Chopra gelesen und auch eifrigst meditiert und die
    dortigen Verhaltensweisen und Ratschläge befolgt. Positives Denken geübt etc.
    Es hat alles nichts geholfen, mein Leben ist weiterhin sehr mühsam und in meinem
    Beruf als Malerin/Künstlerin habe ich seit 10 Jahren- seit der Einführung des Euro,
    Computer etc. keinen Erfolg mehr. Die Menschen interessiert Kunst nicht mehr, der
    Mittelstand (früher meine Kunden) hat nicht mehr das Geld, Kunst zu kaufen.
    Glücklicherweise habe ich mich nie auf meinen Beruf verlassen und gleichzeitig Häuser
    zus. mit Mann renoviert u. wieder verkauft- da hatte ich auch Glück, aber nur mit
    sehr viel Arbeit. Seit Euro wurde ja auch die Rente halbiert, so daß wir- inzwischen
    Rentner weiterarbeiten müssen (sind immer noch am Häuser-renovieren).
    Leicht haben es hauptsächlich die Leute, welche solche Bücher schreiben, Institute
    aufmachen u. den Menschen solche Dinge erzählen- die Realität aber sieht anders aus:
    So wie uns geht es Millionen Menschen und Tieren und Natur, welche von Menschen
    mißhandelt werden geht es noch viel schlechter.- Wo bleibt da der Kosmos ???? oder
    Gott ????- Anscheinend ist ihm alles egal, wer skrupellos die Menschen ausbeutet und
    sich dabei noch „toll“ findet, dem geht es gut, für den ist (auf Kosten anderer) alles
    leicht.
    Dies ist aber kein Konzept für mich- niemals möchte ich Menschen, Natur und Tiere aus-
    beuten und es mir so auf „leichte“ Weise gut gehen lassen !!
    Trotz allem versuche ich es mir gut gehen zu lassen und einige Tipps von D.Chopra zu
    befolgen. Theoretisch sind seine Ideen gut, theoretisch !!!

  • Joachim Schneider

    Vielen Dank für Ihren Kommentar und dass Sie hier so ehrlich Ihren Frust rauslassen.
    In wie fern haben Sie das Gefühl, dass Deepak Chopra andere ausbeutet?

    Ich weiß nicht, wo das sein soll.

    Praktizieren Sie schon Urklangmeditation?
    Ich kann Ihnen das wärmstens empfehlen.

    Herzliche Grüße,

    Joachim Schneider

  • Barbara Hoffmann

    Liebe Johanna,

    deine Worte beschreiben, was viele Menschen, die an der „Kippe“ stehen, so empfinden.
    Mit Kippe meine ich den Punkt, an dem sich unsere äußere Wahrnehmung (geprägt von konditionierten Verhaltensmustern und Denkgewohnheiten) und unserem ureigensten geistigen Erbe treffen will. Haben wir wenig Erfahrung mit dem ureigensten Erbe in uns, dann hat sozusagen die Konditionierung noch Macht über uns und wir bleiben im Urteilen und Bewerten stecken. Tatsächlich kann man ja von außen alles so sehen wie Du es beschreibst. Über die totale Akzeptanz dieser Tatsache kannst Du dann weiter nach innen gehen (es gibt neben der Urklangmeditation auch gute therapeutische Methoden wie z.B. Imaginationen, die die Inhalte des unbewußten Geistes transparent machen) und dort findest Du zu einer veränderten Sicht auf alles. Dort zählst nur Du, deine Freude und Lebendigkeit und daß Du dich entwickeln kannst, wo Du gerade stehst. Chopra , Schneider und Herr Ackermann entwickeln sich von da weiter, wo sie stehen. Jeder Platz ist zum Besten für alle. Solange wir auf dieser Erde in der Dualität leben, müssen wir in uns die lichten und dunklen Aspekte integrieren und bewußt machen, was immer auch bedeutet sich mit ihnen zu versöhnen. Dies ist manchmal ein etwas längerer Weg und auch nicht immer leicht. Mir persönlich hilft da die Urklangmeditation als auch regelmäßige Wanderungen zum unbewußten Geist. So lerne ich meine innere Welt genauer kennen (Konditionierungen brechen auf) und somit kann ich mich immer besser auf die Gegenwart einlassen (Altes fällt weg, es ist wie eine Häutung). Und plötzlich liegt der glückliche Zufall direkt vor meinen Füßen oder ich bade im Glück – Zustände, die ich früher so noch nie erlebt habe. Vorallem dieses Glück. In diesem Zustand gibt es keine Sorgen mehr.
    Liebe Johanna, Bücher lesen und ein paar Ratschläge befolgen reicht meistens nicht, um sich zu entwickeln. Auch wenn dein Kopf mental den Inhalt absegnet, sind deswegen die lebenslangen Konditionierungen nicht aufgebrochen. Meiner Meinung nach sind transpersonale Therapien, die auch den spirituellen Aspekt mit einbeziehen am besten geeignet und immer: tgl meditieren.
    Alles Gute auf dem Weg, Du bist nicht allein…
    Es grüßt dich herzlich
    Barbara Hoffmann

  • Schöne :-)stern an alle Lesenden,

    dem letzten Kommentar kann ich mich nur anschließen. Leicht wird es dann, wenn man davon mal geschmeckt hat. Dann will man mehr. Nur bis dahin, nun ja, wir wissen es alle….
    deswegen als leichteren Zugang… was schwierig ist sein lassen… was sich warm im Herzen anfühlt… lässt uns sein.
    „Herzen haben begrenzte Haltbarkeit. Manchmal verbrauchen wir mehr Energie als unser Herz hergibt.“ Somit … take care of you…, auch ständige Visualisierung usw., können unser Herz leer werden lassen. Barbara Richert-Huemer

  • Liebe Freundinnen im Geiste,
    Johanna hat mir aus der Seele geschrieben und mein Gefühl heute mit 66 Jahren ist, dass meine Seele irgendwie in diesem Leben zu kurz gekommen ist. Mein Lebensmotto war von Kind an, für andere da zu sein, als Kind für meine 4 Geschwister und meine kraftlose Mutter, in der Ehe für meinen Managermann (nach 12 Jahren Ehe geschieden) und meine drei Kinder, jetzt für meinen psychischkranken und erwerbslosen Ehemann. Zeiten gab es, da war ich stolz und glücklich über meine Leistungen als Sozialarbeiterin, Mutter etc. Jetzt möchte ich unbedingt sehr gesund und sehr lange leben in Freiheit und Frieden. Jetzt dachte ich, ich habs geschafft und kann ausruhen. Aber die ersehnte Ruhe und der Frieden wollen nicht kommen. Ich starre stundenlang in die erwachende Natur und in mir ist alles so leer, obwohl ich mich freuen kann über die jungen Blüten und die beschäftigten Vögel im Garten. Ich verlange nach Weisheiten von geistigen Lehrern aber immer mit einer Unruhe und Unzufriedenheit. Kurz, ich habe den Stein der Weisen noch immer nicht gefunden? Viel Energie und Kraft braucht noch der Gelderwerb, weil die Rente von uns beiden grade die Miete deckt. Wird es sich unter einer Brücke leichter meditieren?
    Ja, wie Barbara sagt: wir sind alle nicht allein.
    In diesem Sinne wünsche ich allen schöne Auferstehungsgedanken und dass jeder sein ureigenstes Osterei findet.
    Linde Schulte-Walter

Hinterlassen Sie einen Kommentar

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>