Ein Krebs unter uns

Deepak Chopra, 21.11.2015 in einem Interview mit MSBNC über die Terroranschläge in Paris

Realistisch gesehen sind die Allermeisten von Ihnen, die diesen Text lesen und ihre Familien sehr sicher. Sie haben nichts zu befürchten.

Wir leben allerdings mit einer schrecklichen Situation, einem Krebs unter uns. Menschen, gefühlt und spirituell aus der Bronzezeit, sind zum Krebs unserer Zivilisation geworden.

Vertraue

Lassen Sie sich nicht von Angst oder Wut vereinnahmen oder diese an unschuldigen Menschen aus. Vertrauen Sie darauf, dass die zuständigen Behörden zusammenarbeiten und diesen Krebs, wie jede lebensbedrohliche Krankheit, herausschneiden.

Sei friedvoll

Als Menschen haben wir eine Verantwortung, friedvoll zu sein, friedvoll zu denken, friedvoll zu sprechen und friedvoll zu handeln, und uns selber und unseren Familien zu versichern, dass alle sicher sind.

Wir können der Friede sein, den wir in der Welt sehen wollen. Das ist die langfristige Lösung.

Lassen Sie sich nicht von der Terrorgefahr davon abhalten, unter die Leute zu gehen und Ihrem Alltag, wie bisher nachzugehen.

Machen Sie viele kleine Veränderungen im Leben, um sich selber zu beweisen, dass alles gut ist.

Wenn Sie Kinder unter 6 Jahren haben, sollten Sie diese von der Berichterstattung über diesen Anschlag im Fernsehen und in anderen Medien fernhalten.

Für Ihre älteren Kinder sollten Sie sich etwas Zeit nehmen, diese über das, was tatsächlich passiert ist, informieren und ihnen sagen, dass sie keine Angst zu haben brauchen.

Wenn wir selber in Panik sind oder Angst haben, werden unsere Kinder auch davon überwältigt.  Nehmen Sie sich daher auch etwas  Zeit für sich, um Ihre eigene Mitte wiederzufinden. Ob Angst oder Mitgefühl, unsere Gewohnheiten, guter Schlaf, auch Meditation und Sport können sogar unsere Gene verändern.

3 comments to Ein Krebs unter uns

  • Zu der Aussage: vertrauen Sie darauf, daß die zuständigen Behörden zusammenarbeiten.
    Jawohl: zuständige Behörden arbeiten gut zusammen.
    1. Merkels Politik hat den Terrorismus nach Deutschland geholt.
    2. Man sollte stets bedenken, daß wohl „staatliche Organe“ hinter den Anschlägen stecken.
    Weil er keinen Pass hatte, ließ die Justiz den Berliner Attentäter laufen. Jetzt plötzlich ist im LKW ein Ausweis des Tunesiers aufgetaucht. Hier zum Beispiel erkenne ich deutlich, die Zusammenarbeit zuständiger Behörden.

  • Joachim Schneider

    Hallo Bernd, Ich verstehe Sie gut und bin dafür, dass die Arbeit der Behörden, die derzeitigen Gesetze und deren Umsetzung kritisch geprüft werden sollten. Auch sollten wir als Bürger wachsam sein und Kritik üben, wo wir Misstände sehen und an der Wahlurne unserem Gewissen folgen. Ich glaube, dass Chopra mit seiner Aussage, dass wir den Behörden vertrauen sollen, vermeiden wollte, dass Einzelpersonen aus Hass, das Gesetz in die eigene Hand nehmen und ihren Unmut an Unschuldigen auslassen.
    Mit freundlichen Grüßen,
    joachim Schneider

  • 23. 12. 2016
    Jawohl: wir sollen wachsam sein – besonders auch gegen Behörden, „staatliche Organe“. Wir können den Behörden nicht vertrauen.
    • Zuständige Behörden arbeiten gut zusammen.
    Weiteres Beispiel:
    Der Hamburger Justizsenator Steffen hat 12 Stunden lang die Fahndung nach Merkels Flüchtling verhindert, weil er ihn schützen wollte. Der Justizsenator verhinderte die Fahndung.
    • „Staatliche Stellen“ arbeiten mit Terroristen zusammen.
    Beispiel:
    Am Mittwoch 14.12. 2016 wurden 130 westliche Militärberater in befreiten Aleppo festgenommen, darunter hochrangige Offiziere, bis zum Brigadegeneral. Darunter sollen auch Bundeswehroffiziere sein.

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