Mantra

Ein Passendes Mantra finden

Ein Vergleich zwischen Sanjay Raths Ansatz in seinem Buch „Vedic Remedies in Astrology“ und Deepak Chopras Urklangmeditation

Ein Mantra ist am Wirkungsvollsten, wenn es ein konkretes Anliegen mit einer geeigneten spirituelle Energie und der passenden Silben- und Wortzahl anspricht, sagt der Mantrenexperte und vedische Astrologe Sanjay Rath (2007). Besonders der Anfangslaut des Mantras und die zu verehrende Energie sollten, laut Rath, zum Vornamen, oder besser, zum Mondlaut des Betreffenden passen.

Der Mondlaut ist auch die Grundlage für Deepak Chopras Urklangmeditation, die mit Rath nicht in Verbindung steht. Die mühelose Urklangmeditation wird praktiziert, um Stress abzubauen und das Bewusstsein auszuweiten. Jeder ist sein eigener Guru.

Passende Anfangs- und Archetypische Laute für ein Mantra

Rath beschreibt eine Fülle an Techniken aus dem Mantra Śastra, der vedischen Wissenschaft des Klangs, mit denen man passende Anfangs- oder archetypische Laute für ein Mantra finden kann. Zu diesen zählen das Akathaha Chakra, auch genannt Deva Nama Chakra, Akşara Krama, Akşara Samudaya, Rna-Dhana Chakra und eine Kula Analyse. Diese Techniken zeigen, dass ein Mantra nicht bei jedem Menschen gleich schnell und gut funktioniert. Ist es „Siddha“, „bereit“, dann wirkt es, wie erwartet. „Sadhya“ „muss veredelt werden“. „Susiddha“ ist „sehr wirkungsvoll“ und „Ari“ „hinderlich“. Das individuelle Urklang-Mantra in der Urklangmeditation wäre, laut Raths Kriterien, „siddha“ also „bereit“ und wirkt wie erwartet.

Weitere diesbezüglich hilfreiche Techniken  sind, laut Frawley, eine Analyse des ayurvedischen Temperaments des Mantras,  ob die Planeten nach Parashara und Jaimini günstig sind, sowie meines Erachtens eine Kakini und Varna-Vedha  Analyse.

Om schützt vor unpassenden Lauten

Um unangenehme Auswirkungen zu verhindern, sollte man ein Mantra, von dem man nicht weiß, ob es passend ist, mit Om beginnen, oder auch mit śrīm (schriim) hrīm (hriim) oder klīm (kliim) und mit Om enden, laut Rath. Wenn Sie Teile eines Mantras als unangenehm empfinden, sollten Sie so ein Mantra, auch wenn es mit Om beginnt, meines Erachtens absetzen, weil Sie ansonsten mit der ganzen Mantrenpraktik etwas Negatives verbinden können.

Wenn Sie mit einem unpassenden Mantra meditiert haben, empfiehlt Rath, es in umgekehrter Buchstabenreihenfolge zu wiederholen, um eventuell unangenehme Auswirkungen aufzulösen.  Wenn beispielsweise das „r“ in „Vardhanam“ für Sie unangenehm war, wiederholen Sie demgemäß „manahdrav“.  

In der Urklangmeditation beginnt jedes Mantra mit Om, dem Klang aller Klänge, der die Energie und Kreativität des Universums in Wallung bringt, so Chopra. Die auf Om folgenden Laute des individuellen Urklangs passen, laut Rath’s Ansatz, zu dem jeweiligen Menschen.

Mantren die sich für Jeden eignen

Laut Rath passen die folgenden Mantren zu Jedem:

om namah shivaya

om tat sat

das Gayatri Mantra

om namo bhagavate vasudevaya

hare rama

hare krşna

om namo narayana

das Mahamantra

Sicherlich gehört das Mahamritundschaya Mantra    auch dazu.

Glaube?

Auch wenn ein Mantra nicht wirklich passt, könne der Glaube daran oder an die im Mantra verehrte Gottheit doch Berge versetzen, so Rath. Ob Gott über uns ist, in uns oder ob es ihn oder sie überhaupt gibt, wird jedoch unterschiedlich gesehen.  Rath selber scheint die verschiedensten indischen Gottheiten wie Śiva als ihm übermächtige Energien zu verehren. Für Deepak Chopra hingegen, sind beispielsweise Ganeşa oder Lakşmi keine über uns thronenden Götter sondern archetypische Energien, die in uns allen stecken und „geboren werden wollen“. Chopra kommt zu dieser Meinung als Anhänger von Adi Shankaras Advaita Vedanta, welches „Ahambramasme“ sagt, „ich bin das Universum“. Lesen Sie mehr über Deepak Chopras Philosophie in „Ist Deepak Chopra „New Age“, Buddhist, Hindu?

In Chopras Urklangmediation ist es nicht erforderlich, an eine Gottheit oder an die Wirkung eines Mantras zu glauben, weil dies unnötige Hürden zum Meditieren aufbaut. Das Urklang-Mantra, welches aus Bijas besteht, deren spirituelle Energie nicht namentlich genannt wird, erleichtert die Meditation, gerade wenn man zu den indischen Gottheiten noch keinen Bezug hat.

Bija

Bijas sind „Samen“ deren Energie im Mantra verborgen ist. buṁ macht beispielsweise achtsam und steht für Buddha, laut Rath. śrīm („schriim“), das Shakti-Bija, der „Energiesame“, von Lakşmi („Lakschmi“) schenkt deren Offenheit und Fülle. Als Einstieg in eine Mantrenpraktik empfiehlt Rath einsilbige Bija Mantren, die im Horoskop den Menschen verkörpern. Die Urklangmeditation ist so eine Bija-Mantrenpraktik, wenn auch mit mehr Silben.

Besteht ein Mantra nur aus Bijas, wie in „om pum svaha“ oder „śrīm tat namah“, gilt es, laut Rath, zu prüfen, ob der Laut der „om“ bzw. „śrīm“ nachfolgt und vor „Namah“ oder „Svaha“ steht, zum Menschen passt.  Das individuelle Urklang- Mantra nach Deepak Chopra passt nach Rath’s Kritierien gut zum jeweiligen Meditierer.

Mula

Wenn Sie eine konkrete Energie als Gottheit oder Archetyp verehren möchten, bieten sich Mula („Wurzel“) Mantren an, da diese „saguna“ sind und „Form“ haben und die jeweilige spirituelle Energie beim Namen nennen. „Om Namo Narayanaya Namah“ ist beispielsweise ein „Mula“ Mantra für Vişnu, den Bewahrer, aber auch für Krşna oder Brahma, in der Form von Narayana, „der aus dem Wasser kommt“. Dieses Mantra kann, wie ich finde, auch dann hypnotisieren, wenn wir nicht wissen, was es bedeutet.

Ist es hinderlich oder nützlich die Bedeutung des Mantras zu wissen?

Auch wenn die meisten Bücher über Mantren (Siehe Schmieke 2007, Hirschi 2007, Ashley-Farrand, 2003) die konkrete Bedeutung eines Mantras hervorheben, wird diese in der stillen Urklangmeditation absichtlich nicht thematisiert.  Urklangmeditierer kennen die genaue Bedeutung ihres Urklangs nicht, weil wir, so Chopra, nicht auf der gedanklichen Ebene kleben bleiben, sondern darüber hinauskommen wollen. Chopra sagt über den Urklang lediglich, dass es der Klang ist, den das Universum zurzeit der Geburt gesummt hat und dass die Meditierer sich und ihre Welt bei jeder Wiederholung des Urklangs aufs Neue erschaffen. Auch empfiehlt Chopra, den individuellen Urklang für sich zu behalten. Eine Weitergabe des Urklangs an andere schafft Gedankenverbindungen, die es erschwert, in die Lücke zwischen die Gedanken zu kommen.

Anliegen

Damit die spirituelle Energie eines Mantras zum Menschen passt, untersucht Rath die Planeten, in der vedischen Astrologie „Grahas“, „Zupacker“ Gottes. Bei einem seelischen Thema sollte ein Mantra für den Istha Devata, die „Lieblingsgottheit“ verwendet werden, bei finanziellen oder gesundheitlichen Themen für den „Palana Devata“, den „Erhalter“ zum „Abwehren von Gefahren“ oder auch für die Sonne, sagt Sanjay Rath (2007). Für persönliche Beziehungen empfiehlt Rath ein Mantra der Planeten im Upapada, dem Zeichen des Beziehungsschicksals, für Geschäftsbeziehungen Planeten im 7. Pada, bei Familienangelegenheiten ein Mantra für den Kula Devata, die „Familiengottheit“, in Indien die wichtigste Gottheit,  den „Grama Devata“ für das „Dorf“ und den Sthana Devata für das Leben in der „Stadt“.

Die passende spirituelle Praktik und das Mantra werden in der vedischen Astrologie nach Parashara und Jaimini vom 5. Bhava und schlussendlich 5. Pada im Geburtshoroskop angezeigt, wobei das 5. im Vimsamsa, dem 20. Horoskop, die Hingabe zum persönlichen Mantra verstärken soll.  Der Lehrer wird im 9., die spirituelle Gemeinschaft im 7.  und der Tempel im 4. angezeigt, laut Rath.

Wie diese Planeten zu ermitteln sind und der spirituelle Weg eines Menschen wird in Ernst Wilhelms Kursen beschrieben, in Robert Kochs „The Spiritual Dimensions of Vedic Astrology“ sowie in Rath’s Buch. Experten sind sich vielfach nicht einig, wo diese Energien im Horoskop zu finden sind.

Auch in der Urklangmeditation wird der Urklang mithilfe des Horoskops ermittelt, genauer gesagt, auf Grundlage der Position des Mondes zurzeit der Geburt. Für Rath ist dieser Laut auch eine Basis für weiterführende Mantren, sowie um einen passenden Vornamen für einen Menschen zu finden.

Soll man nur für günstige Planeten ein Mantra finden?

Viele Astrologen bevorzugen es, nur Planeten mit Mantren oder anderen Heilmethoden zu behandeln, die im Geburtshoroskop und auch im Navamsa, dem 9. Horoskop, auch vom Mond ausgesehen günstig stehen, also das 1., 5. oder 9. Bhava bzw. Haus beherrschen (Siehe u.a. Frawley, 1996; de Fouw und Svoboda, 1996, Schmieke, 2002; Braha, 1986).  Rath rät gemäß Nakshatra Shodana ausdrücklich von Anfangslauten oder göttlichen Namen ab, deren Planeten mit dem 3., 5. oder 7. Stern (Tara) vom Mond verbunden sind. Wilhelm hingegen verschreibt Behandlungen auch für diese Planeten, wenn sie schwach sind, den derzeitigen Zeitabschnitt oder Rahu beherrschen. Wilhelm begründet dies damit, dass die vedische Astrologie 16 verschiedene Unterhoroskope verwendet und Planeten in einem Horoskop ungünstig und im anderen günstig sein können.  Vorsicht, ist laut Wilhelm jedoch geboten, wenn der Planet, der die Behandlung erfährt in einem Unterhoroskop 6, 8 oder 12 Zeichen entfernt von seiner Position im Geburtshoroskop steht, weil so eine Behandlung das Schicksal des Menschen verändern könnte.  Eine Behandlung jeglicher Art, die nach 3 bis 4 Tagen nicht wenigstens zu einer leichten Besserung geführt hat, kann zügig wieder eingestellt werden, so Wilhelm.

Silben- und Wortzahl

Die Silbenzahl eines Mantras bestimmt, laut Rath, welchen der 12 Bhavas oder Lebensbereiche es beeinflusst, die Wortzahl die Quelle der Kraft. Ein Mantra mit beispielsweise 2 Silben wirkt sich auf das 2. Bhava aus und kann angewandt werden, wenn man weniger essen oder seine Beziehung zu Verwandten oder zum Geld verbessern will. Das „Tithi“, in dem man geboren ist, bestimmt die Silbenzahl des Rezitationsmantras.  Jeder Tag, den der Mond die Erde umrundet, ist ein „Tithi“.  Für den zunehmenden Mond (Shukla Paksha) und für den abnehmenden Mond (Krishna Paksha) gibt es jeweils 15 Tithis.  Wer beispielsweise im 10. Tithi geboren ist, genannt „Dasami“, der Held, wird von Rath ein zehnsilbiges Mantra empfohlen wie „ham rudraya hanumate namah“, um alles zu erreichen, wobei weitergehende Analysen erforderlich sind um eine passende spirituelle Energie zu bestätigen.

Wie oft muss ein Mantra wiederholt werden?

Was Rezitationen betrifft, wenn ein Mantra 12 Silben hat, sollte es, laut Rath, zwölftausendmal wiederholt werden, ein Mantra für das 8. Bhava, ein „Haus“ im vedischen Horoskop, 8000 mal. Ein Mantra, das „Sadhya“ ist, also nur zu 50% wirkt, sollte doppelt so oft wiederholt werden, „Susiddha“ nur halb so oft.

In der mühelosen Urklangmeditation überlassen wir es dem Urklang, wie oft er wiederholt werden will, wie schnell und in welcher Reihenfolge.

Das Geschlecht des Mantras bestimmt wie aktiv oder empfänglich es macht

Welches Geschlecht ein Mantra hat, hängt von dem Wort ab, mit dem es endet, laut Rath. Es gibt männliche, weibliche und geschlechtsneutrale Mantren.  Ein weibliches Mantra macht offen, ein männliches aktiv und ein geschlechtsneutrales sowohl als auch. vasat (wəsət) oder fhut (fhut) am Ende eines Mantras machen es männlich (2007). vauşat (wauschət) oder svāhā („svaahaa“) weiblich. namaḥ (nəməh) oder hum („humm“) sind geschlechtsneutral. Welches dieser Mantrenendungen anzuwenden ist, hängt, laut Rath davon ab, was man mit einer Mantrenpraktik erreichen möchte. Weibliche Mantren sollen bei Krankheiten besonders hilfreich sein, neutrale für die spirituelle Entwicklung. „ya“ am Ende eines „Deva Nama“ macht das Mantra männlich und „yai“ weiblich.  ramaya ist demgemäß dem männlichen Rama gewidmet, durgayai der weiblichen Durga.

Mantrengeschlecht und Anwendung (Rath, 2007)
männlich vasat fhut Initiative, materieller Erfolg
weiblich svāhā vauşat empfangen, Gesundheit, Familie, Wohnort
neutral namah hum Initiative und empfänglich, spirituell

Mantren für Familie, Dorf oder Stadt sollten „weiblich“ sein, weil diese empfänglicher machen, Mantren für Finanzen und Gesundheit hingegen männlich, weil diese zu mehr Initiative führen.

Planeten

Auch wenn in verschiedenen Sprachen Buchstaben unterschiedlich ausgesprochen werden, werden (1) alle Vokale von der Sonne beherrscht, (2) alle Rachenlaute von Mars, (3) alle Gaumenlaute von Venus, (4) alle, mit der Zunge zurückgebogenen Laute von Merkur, (5) alle mit dem Zahn geformten Laute von Jupiter, (6) alle Lippenlaute von Saturn, (7) alle Halbvokale und (8) alle Zisch- und Hauchlaute vom Mond. Entscheidend ist nicht der geschriebene Buchstabe, sondern wie er ausgesprochen wird.

Der Vorname „Ulrich“, beginnend mit einem Vokal, weist beispielsweise auf die Initiativkraft der Sonne hin, „Saskia, mit einem Zischlaut „s“ oder das „j“ in „Jürgen“ auf den gefühlvollen aber auch launischen Mond. Ein Vorname, der mit „B“ beginnt, wird von Saturn beherrscht, was auf einen enthaltsamen, sich selbst kontrollierenden Charakter hinweist. Wenn ein Mensch einen Spitznamen pflegt, steht der Planet, der den Anfangsbuchstaben des Vornamens beherrscht in seinem Horoskop ungünstig.

Ayurvedisches Temperament des Mantras

Das ayurvedische Temperament eines Mantras sollte das des Menschen ausgleichen (Frawley, 2012). Was Endlaute betrifft sind Namah aber auch Namaha erdig-wässrig und eignen sich als Ausgleich für luftige und feurige Menschen. vasat und vauşat sind wässrig-erdig-feurig, svāhā feurig-wässrig  und  fhut und hum feurig. Als Ausgleich ist ein Mantra am Besten, das ein anderes Temperament als der Mensch hat  (Siehe in Kürze „Ayurvedisches Temperament und Mantra“)

Namah, Namaha oder Namo?

„namaḥ,“ ausgesprochen jeweils mit einem kurzen „a“ wie im Englischen „a friend“, bedeutet „nicht ich“ und „gibt sich hin“. Laut Chopra verwirklicht „namaḥ“ die jetzige Gedankenwelt eines Menschen, welche dann wieder im grenzenlosen Universum verschwindet. „namo“, der „Name“ ist erdig, und wird statt „namah“ verwendet, wenn ein weicher Konsonant wie „n“ oder „m“ nachfolgt, wie in om namo narayanaya.

Wenn „namaḥ“ das letzte Wort eines Mantras ist, wie in „om soham namaha“ wird es „namaḥa“ mit dem „a“ am Ende ausgesprochen. Das „ḥ“ mit Unterpunkt ist ein “Visarga“, „lässt los“ und führt zur Wiederholung des vorausgehenden Selbstlauts, in diesem Fall „a“. Wenn „namah“ jedoch in der Mitte eines Mantras auftaucht wie in „om namah shivaya“ wird es zu „namah“ ohne die dritte Silbe „a“ am Ende. Deepak Chopra, ein Inder und die Lehrer am Chopra-Center sagen jedoch seit den 90iger Jahren „Namah“ auch wenn „Namah“ am Ende eines Mantras vorkommt. Die neue Mantrenlehrerin am Chopra Center Shambavi Chopra, nicht verwandt mit Deepak Chopra, aber ebenfalls Inderin sagt jedoch „Namaha“ und gibt einem Mantra dadurch eine Silbe mehr, was dessen Rhythmik und Wirkung verändern kann. Laut Rath wirkt sich die Silbenzahl darauf aus, welchen Lebensbereich ein Mantra beeinflusst. In der ursprünglichen Urklangmeditation gibt es keine richtige Aussprache und wir überlassen es dem Mantra, ob es Namah oder Namaha sagen will.

Mantra Śastra bestätigt die Wirkung des Urklangs

Raths Ansatz zum Finden passender Rezitations- und Meditationsmantren, bestätigt, wie wirkungsvoll und wichtig der Urklang für die vedische Wissenschaft des Klangs ist und bereichert die Reise zu Deinen persönlichen Zauberworten.

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Über den Autor

Joachim Schneider ist ein Mantrika, ein „Mantrenzauberer und Sänger, laut der vedischen Astrologie nach Jaimini. Er hat in Sozialpsychologie an der Univ. of Washington promoviert, und als zertifizierter Coach, Berufsberater und Urklangmeditationslehrer nach Deepak Chopra seit 2003, kann er Ihnen dabei helfen, ihre Bestimmung und Ihre Zauberworte zu finden.

Thomas Ashley-Farrand. 2003 „Heilende Mantras.“ Goldmann Verlag.

James Braha. „Ancient Hindu Astrology“. 1986

Hart de Fouw und Robert Svoboda „Light on Life“. 1996

David Frawley. „Astrologie der Seher“. 2000

David Frawley. 2012 “Mantra Yoga and Primal Sound”.

Gertrud Hirschi.2007 Mantra-Praxis.

Robert Koch. 2005. “The spiritual dimensions of vedic astrology”

Sanjay Rath. 2007 “Vedic Remedies in Astrologies”.

Marcus Schmieke, “Vedische Astrologie in 7 Tagen”. 2002

Marcus Schmieke und Sacinandana Swami. 2007. Mantras – Das große Praxisbuch.

Ernst Wilhelms Kurse, auch  “Nakshatras“  Online Kurs