Buchstaben

NovemberDer folgende Artikel beschreibt die Auswirkung von Buchstaben auf Ihr Gemüt. Sogar der Anfangsbuchstabe Ihres Vornamens und  der von Orten, Firmen und anderen Menschen soll, laut der vedischen Astrologie, das Wohlbefinden und die Erfolgsaussichten beeinflussen können.

Buchstaben sind die Bausteine unserer Sprache. Zu Worten geformt vermitteln sie die Erkenntnisse des Geistes und sind Schlüssel zu unserem Innenleben. In der  Urklangmeditation nach Deepak Chopra meditieren wir still mit dem aus Buchstaben zu Worten geformten Urklang, den das  Universum zurzeit unserer Geburt gesummt hat. Wir finden mit Leichtigkeit, Ruhe, Klarheit und grenzenlose Möglichkeiten.

Das Aussprechen und Tönen von Buchstaben kann beleben, beruhigen und das Bewusstsein verändern, wie Gertrud Hirschi in ihrem Buch „Mantra Praxis“ beschreibt. Die Techniken, die in ihrem Buch oder in  Marcus Schmiekes  „Mantras  – das große Praxisbuch“ oder dem von Thomas Ashley-Farrand  „Heilende Mantras“ zum Umgang mit Mantren gelehrt werden,  beziehen sich auf Mantrenrezitationen und nicht auf  Urklangmeditation.

Im schier endlos großen Ozean an Wissen, das die vedische Astrologie darstellt und welches von Ernst Wilhelm in seinen vielen Kursen und Büchern tiefgehend  beschrieben wird, beherrschen die Planeten  auch Buchstaben, wie man im  Brihat Parashara Hora Shastra, dem klassischen Text der vedischen Astrologie nachlesen kann.  Der Anfangsbuchstabe des Vornamens kann Rückschlüsse auf den Charakter und das Wohlbefinden eines Menschen geben. Inwieweit dieser Anfangsbuchstabe zum Anfangsbuchstaben  des  Wohnorts, der Firma oder eines anderen Menschen passt, kann sich darauf auswirken, wie erfüllt und erfolgreich ein Mensch diesbezüglich ist.

Die folgenden Anmerkungen sind dazu gedacht, Hirschis Erkenntnisse über die allgemeine Wirkung von Buchstaben auf Körper und Geist mit Wilhelms Ansatz über deren individuelle Wirkung auf das Wohlbefinden und die Erfolgschancen eines Menschen aufgrund des individuellen Horoskops zu verbinden.

Selbstlaute

Die Selbstlaute  „a“, „e“, „i“, „o“, „u“ und auch Um- und Zweilaute  wie „ö“ oder „au“ können ein Gefühl von Weite, Höhe und Tiefe auslösen, Energie freisetzen und bündeln. Mehr Offenheit, Ausgeglichenheit und sogar höhere Bewusstseinszustände sind möglich. Nicht umsonst beginnt das „Om“ oder „Aum“, wie es auch ausgesprochen wird, mit einem Selbstlaut.

Ein Grund für die Erleuchtungskraft der Selbstlaute ist, dass sie  in der vedischen Astrologie von der Sonne beherrscht werden. Die Sonne verkörpert das grenzenlose Bewusstsein eines Menschen und seine Initiativkraft.

U  reinigt den Beckenbereich und erdet. „U“ wird dem Wurzelchakra in der Nähe des Steißbeins zugeordnet. Das Wurzelchakra ist der Ort des Überlebens. Saturn, der für das Wurzelchakra zuständig ist, hat eine reinigende Funktion. Saturn steht für Mangel und Leiden aber auch das Durchhaltevermögen, diese  zu ertragen und die Herausforderungen des Lebens mit Gelassenheit anzunehmen.

Das geschlossene  O wie in „Ton“ tut dem Unterleib gut. Es wird dem Sakralchakra eine Handbreit unter dem Bauchnabel zugeordnet. Das Sakralchakra ist der Ort der Kreativität und Jupiter, der Planet der Kreativität, ist für dieses Chakra zuständig.  Das „O“ fragt „Wo ist die Chance hier?“ und schenkt Zuversicht.

Das offene „O“ wie in  „Wonne“ belebt den Bauchraum und Magen. Es wird dem Nabelchakra der Verwirklichung zugeordnet, für welches Mars, der Planet der Disziplin und Problemlösung zuständig ist.

A  erfreut das Herz. Das Herz ist der Ort des Mitgefühls und der Offenheit gegenüber anderen. Das Herzchakra wird von Venus beherrscht, die für belebende Beziehungen, Wertschätzung und Diplomatie steht.  „A“verbindet sowohl den unteren Teil des Körpers mit dem oberen als auch den Menschen mit seiner Außenwelt und verleiht Ausstrahlung und Charisma.

E  entspannt Hals- und Nacken und wird dem Halschakra zugeordnet. Das Halschakra steht für Ausdruck und Loslassen. „E“ wird von Merkur beherrscht, welcher für Entdeckerdrang, Kommunikation, Planung, Verhandlungsgeschick, Fairness, Ausgeglichenheit und Freundschaft steht.  „E“ macht  fröhlich.

I  schwingt im Kopf und macht wach. „I“ wird dem Stirnchakra der Intuition zugeordnet. Sowohl Sonne und Mond sind für das Stirnchakra zuständig. Das „Ich“  vereint sich in der  Initiativkraft der Sonne und der Empfänglichkeit des Mondes.

Ruhe

Der Mond zeigt das Gemüt eines Menschen und wie offen, bedürftig, gefühlvoll, zufrieden und beliebt er in seinem Umfeld ist. Der Mond beherrrscht eine Reihe von Buchstaben, mit denen man zur Ruhe kommen und sich authentisch ausdrücken kann.  Das  „L“ lockert die Kehle, den Nacken und den Kiefer und erleichtert das Sprechen.  Vokale können beispielsweise mit „L“ verbunden werden, um die verschiedenen Lebensbereiche aufzulockern.  „Lu“ lockert das Becken, „Lo“ wie in „loslassen“ Unterleib und Kreativität, „lo“ wie in „Lorbeerkranz“ den Magen und die Umsetzungsbestrebungen. „La“ erleichtert die kindliche Ausstrahlung. Wenn wir  „Lalalalalala“  sagen, kommen wir in Berührung mit dem inneren Kind. „Le“ erleichtert das Ausdrucksvermögen und „Li“ die Offenheit für Intuition.

„Lam“ ist eine Keimsilbe, ein Bijamantra, das mit dem Wurzelchakra verbunden ist. Das Wurzelchakra liegt über dem Steißbein und ist der Ort des Überlebens und Urvertrauens. Das „L“  in „Lam“ vermittelt Ruhe.  „Lam“ steht darüberhinaus für Prithivi, die Göttin der Erde und das Element Erde.

Gefühle loslassen

Der Mond beherrscht alle Halbselbstlaute wie das „H“ in „Hallo“. Hauche seufzend mit  „H“, um unterdrückte Gefühle und aufgestaute Energien an die Oberfläche zu bringen und diese aufzulösen, „Hi“, „He“, „Ha“, „Ho“, „Hu“ auszuatmen setzt Gefühle frei, kann beschwingen und lustig machen. Das Bija Mantra, welches mit dem Halschakra verbunden ist, „Ham“, beginnt auch mit einem „H“, um sich leichter  auszudrücken. „Ham“ bezieht sich auf die „Askasha“, was wörtlich Raum, Himmel, oder Äther bedeutet. Auch wenn Sanskrit kein „Ch“ kennt, wie in „Ach“ oder „Ich“, ist das „ch“ im Deutschen ein Hauchlaut, welcher ebenfalls vom Mond beherrscht wird.

Der Mond beherrscht den Halbselbstlaut  „J“  wie in „Jammern“ oder „Ja“. „J“ erleichtert es, seine Gefühle und das Leben anzunehmen. Das Bijamantra verbunden mit dem Herzchakra ist „Yam“ und hilft dabei, das Herz zu öffnen.  „Yam“ bezieht sich auf „Vayu“, den Gott des Windes und das Element Luft.

Der Mond beherrscht alle Zischlaute. Das stimmlose „S“ wie in „lassen“ und das stimmlose „Sch“ in „Schatten“ beleben die Bauchatmung, die inneren Organe und das Gemüt.  Das stimmhafte „s“ in „Sinn“ weckt die Leichtigkeit. Das Bija-Mantra für das Stirnchakra der Intuition ist „Sham“. „Sham“ beginnt mit dem stimmlosen „Sch“, welches die Ruhe schenken kann, die für wahre Erkenntnis notwendig ist.  Auch wenn Sanskrit kein „F“ oder „Vogel V“ hat, wie das Deutsche, sind dies ebenfalls Zischlaute, die der Mond beherrscht.

Einschlafen

Der Mond kann aufgeregt, nervös oder verärgert sein, was einen Menschen zuweilen daran hindert, einzuschlafen.  Der Mond beherrscht das beruhigende „V“ in „Vase“ das „W“ in „Wasser“ aber auch das Amerikanische „R“  wie in „Row“, welche beim Einschlafen helfen können. W ww oder Wiiii  Weee Waaaa Wooo Wuuu bringen zur Ruhe genau wie das Wiegenlied  „Row, row, row your boat..“  Der Mond beherrscht auch das bayerische „R“, welches jedoch keinen beruhigenden, sondern einen belebenden, energetisierenden und sogar aufrührerischen  Charakter haben kann, weshalb man es mit Bedacht einsetzen sollte.

Das Bija Mantra “Vam”, ausgesprochen wie in „Vase“ wird dem Sakralchakra am Unterleib zugeordnet, wobei das „V“ sich auch auf den Avatar, die Verkörperung Jupiters „Vamana“ bezieht. „Vam“ ist auch das Mantra für „Varuna“, den Gott des Wassers und für Varaha, die Verkörperung des Mondknotens Rahu. Das „Vogel V“ oder „F“ welches es im Sanskrit nicht gibt, wird als Zischlaut ebenfalls vom Mond beherrscht, hat jedoch keine beruhigende, sondern eine reinigende Wirkung.

 Durchsetzungsvermögen

Mars steht für Disziplin, Heldentum und Problemlösung. Mars beherrscht alle Rachenlaute wie „K“ oder „G“. Die Keimsilbe für das Nabelchakra ist „Ram“, welches sich auf Rama bezieht, die menschliche Verkörperung der Sonne.

Mit dem „G“ kann man etwas in „Gang“ bringen. In den Keimsilben, den Bijamantren, die das „G“ enthalten, wie in „Gam“ oder „Glaum“ bezieht sich das „G“ auf „Ganescha“, den Elephantengott und Sohn Shivas, den Überwinder von Hindernissen.

Das „K“ kann Blockaden durchstoßen und fehlendes Selbstvertrauen und Mut ausgleichen. Das „K“ im Bijamantra „Kum“ kommt von  „Kuja“, einem anderen Wort für Mars. Es schenkt Durchsetzungskraft und Disziplin. Bei Jähzorn oder Entzündungen sind „K“, „G“ für Mars, aber auch die vom Mond beherrschten „CH“, „F“ oder Vogel V jedoch nicht zu empfehlen, weil Mars dann bereits überhitzt ist.

Ausgeglichenheit

Merkur verleiht Ausgeglichenheit. Er verkörpert das mit der Zunge zurückgebogene „T“, „D“ und „N“ wie es im Amerikanischen „true“, „drum“  oder „Nancy“ vorkommt.  Während diese Laute in Indien und im Mandarin-Chinesischen gebräuchlich sind,  hat Deutsch keine „T“-, „D“-, oder „N“-Laute, die mit zurückgezogener Zunge gesprochen werden.

Zuversicht

Wenn das „T“, „D“ oder „N“ mit den Zähnen ausgesprochen wird, wie in „Treue“, „Dusel“ oder „Nachsicht“, beherrscht Jupiter diese Buchstaben. Jupiter steht für Zuversicht, Weisheit, Kreativität und Mitgefühl. Das mit den Zähnen ausgesprochene „T“ durchstößt diesbezügliche Blockaden. Das „D“ gibt Zuversicht und weckt Mitgefühl. Das „N“ lockert die Augen, den Hals und den Nacken. Es schärft die Sinne und regt die linke Gehirnhälfte an. Ni Ne Na No Nu weckt auf.  Das „N“ wie in „Nein“ erinnert darüberhinaus an die Tugend und Moral Jupiters.

Persönliche Wertschätzung

Venus steht für persönliche Wertschätzung, Annehmlichkeiten und für  belebende Beziehungen. Venus beherrscht Laute, die mit dem Gaumen erzeugt werden, bei denen die Zunge zur Seite gepresst wird wie in „Tscha Tscha“ „Dschungel“ oder „Gelatti“. Sowohl das „Dsch“ in Dschamaika“ als auch das „sch“  im Französischen „jaime“, der „Jalousie“ oder dem Portugiesischen „trist „ (gesprochen „Trischt“) mit der Lautschrift „ʒ“, werden von Venus beherrscht, weile beide Laute mit dem Gaumen erzeugt werden. Das „ʒ“ gibt es im Sanskrit jedoch nicht.

Durchhaltevermögen

Saturn steht für Mangel, aber auch das Durchhaltevermögen, eine schwierige Lage anzunehmen. Wen wundert es, dass Saturn alle Laute beherrscht, bei denen die Lippen zusammengepresst werden. „P“ durchstößt Blockaden und reinigt. „Papa“ reinigt das Herz,  „Pupu“ den Darm.   Das „B“ wie in „Bitte“ ist zum Überleben wichtig.

„Cool“ bleiben

Der geduldige Saturn beherrscht das „M“, was vielleicht ein Grund dafür ist, weshalb summen so entspannend sein kann. „M“ beschwingt den Kreislauf, die rechte Gehirnhälfte, die Bronchien-, die Lunge, das Herz und die Kommunikation. Das „M“ ist auch der Endbuchstabe vieler Mantren wie dem „Om“ oder der Bijamantren und schenkt Beharrlichkeit.

Planeten

Auch wenn in verschiedenen Sprachen Buchstaben unterschiedlich ausgesprochen werden, werden (1) alle Vokale von der Sonne beherrscht, (2) alle Rachenlaute von Mars, (3) alle Gaumenlaute von Venus, (4) alle, mit der Zunge zurückgebogenen Laute von Merkur, (5) alle mit dem Zahn geformten Laute von Jupiter, (6) alle Lippenlaute von Saturn, (7) alle Halbvokale und (8) alle Zisch- und Hauchlaute vom Mond. Entscheidend ist nicht unbedingt der geschriebene Buchstabe, sondern wie er ausgesprochen wird.

Anfangsbuchstabe

Der Anfangsbuchstabe des Vornamens eines Menschen bezieht sich auf einen hervorgehobenen Planeten in dessen Horoskop, welcher  Rückschlüsse auf den Charakter dieses Menschen erlaubt. Vornamen, die mit einem Vokal beginnen wie „Ursula“ weisen auf die Initiativkraft der Sonne hin,  mit einem Zischlaut wie  „Saskia“ oder Halbvokal wie „Jeanette“ auf den gefühlvollen aber auch launischen Mond. Ein Vorname, der mit „B“ beginnt, ist saturnisch, was dazu  führen kann, dass ein Mensch sich selbst kontrolliert oder mit gelassener Distanz das Leben annimmt. Wenn ein Mensch seinen Vornamen nicht mag oder einen Spitznamen trägt, kann dies daran liegen, dass der betreffende Planet in seinem Geburtshoroskop ungünstig steht.

Wenn zwei Menschen am selben Tag im selben Ort genau zur selben Zeit geboren sind, unterscheidet die vedische Astrologie den Charakter und das Schicksal dieses Menschen aufgrund des Anfangsbuchstabens des Vornamens. Diese verändern das „Shayanaadi Avastha“, das Verhalten des Planeten, der diesen Buchstaben beherrscht.

Varna Vedha

Wie leicht zwei Menschen miteinander  Erfüllung finden, soll auch damit etwas zu tun haben, ob die Anfangsbuchstaben ihrer Vornamen zueinander passen oder ob sie ein „Varna Vedha“  ein „Buchstabenhindernis“ auslösen.  Varna heißt neben „Kaste“ auch „Buchstabe“. So kann es sein, dass man auch mit sympathischen Menschen nicht die erhoffte Erfüllung findet.  Auch der erste Buchstabe einer Firma oder Stadt soll, abhängig vom Anfangsbuchstaben des  Vornamens eines Menschen zum buchstäblichen Hindernis werden können.

Kakinis

Der Anfangbuchstabe des Wohnorts soll buchstäblich den finanziellen Erfolg eines Menschen und wie hart er arbeiten muss, beeinflussen. Laut Muhurta Chintamani, einem Klassiker der vedischen Astrologie, wirkt sich der Buchstabe, mit dem der Wohnort beginnt, darauf aus, ob ein Mensch mehr „Kakinis“, im Sanskrit  „Kupfermünzen“ von seinem Wohnort verdient oder der Wohnort mehr Kakinis an ihm. Wer viele Kakinis von seinem Wohnort bekommt und viele abgibt, muss viel arbeiten und hat wenig Zeit für sich. Wer stattdessen viele Kakinis von seinen Wohnort bekommt und wenige gibt, bekommt viel Geld und hat viel Freizeit an einem Ort.  Die Kakini Analyse kann auch auf andere Menschen oder Firmen angewandt werden.

Individuelles Horoskop

Die Kakini- und Varna-Vedha Analyse wird unabhängig vom individuellen Horoskop erstellt.  Stimmt ein Kakini-Ergebnis oder eine Buchstabenhürde nicht mit den eigenen Erfahrungen überein, geht dies meist darauf zurück, dass der Planet der einen Anfangsbuchstaben beherrscht, im individuellen Horoskop ungünstig oder schwach ist. Auch kann es sein, dass die „Grahas“, wörtlich „Greifer“ wie die Planeten in der vedischen Astrologie heißen, Sie nicht im Griff haben, was der Fall ist, wenn Sie im Sinne Gottes handeln.

Anfangsbuchstabenanalyse

Wohlbefinden, zwischenmenschliche Harmonie und finanzieller Erfolg an einem Standort hängen von vielen verschiedenen Faktoren ab und sicher nicht allein vom Anfangsbuchstaben eines Namens :).  Auch Aussagen weiser Inder von vor 5000 Jahren oder wie diese Aussagen heute gedeutet werden, sollten nicht zu einer ungünstigen sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden und befreien anstatt zu beschränken.  Wenn Sie sich beruflich oder persönlich verändern möchten, stehe ich Ihnen gerne für ein Coachinggespräch zur Verfügung.

Wenn Sie  wissen möchten, welche Orte, Firmen oder Menschen aufgrund ihrer Anfangsbuchstaben  die meisten „Kakinis“, also Münzen und Freizeit für Sie abwerfen und bei welchen Sie für wenig Geld viel arbeiten müssen,  senden Sie eine Email  an info(at) wasmachtdichlebendig.eu, um eine Anfangsbuchstabenanalyse für  € 27,-  zu bestellen.  Sie können dabei auch bestimmte Vornamen, Firmen- und Städtenamen angeben, die Sie analysiert haben möchten.Vielleicht möchten Sie ja sogar wissen, ob Ihr Vorname aufgrund Ihres individuellen Horoskops gut zu Ihnen passt oder ob Sie lieber einen Spitznamen wählen sollten?  Geben Sie, hierzu gern auch als Datenschutz Ihre Geburtsdaten über ein Pseudonym an (Geburtsdatum, Geburtszeit, so genau wie möglich, Geburtsort).  Hier eine Beispielauswertung. Probieren Sie aus, ob Erfüllung für Sie buchstäblich leichter ist.

Über den Autor

Joachim Schneider hat in Sozialpsychologie an der Univ. of Washington promoviert. Er hilft Menschen, ihre Bestimmung und Archetypen zu finden. Laut der Jaimini Astrologie ist er auch ein Sänger und Mantrika, ein Mantrenvergeber. Seit  2003 coacht er und unterrichtet Urklangmeditation nach Deepak Chopra. Seit 2007 beschäftigt er sich mit vedischer Astrologie, um zu verstehen, warum manche Menschen ihre Wünsche leichter erfüllen können als andere.   Seit 2011 studiert er mit Ernst Wilhelm.

Literatur

Deepak Chopra. Primordial Sound Meditation. One path to Fulfillment“

Gertrud Hirschi. “Mantra – Praxis” . Goldmann Arkana.

Ernst Wilhelm. „Graha Sutras“.  2006

Ernst Wilhelm. „Kakinis“, Online course 2012  http://astrology-videos.com

Ernst Wilhelm „Relationship Compatibility“, Online course 2006 http://vedic-astrology.net/

Zusatzlektüre

Marcus Schmieke „Mantras – Das große Praxisbuch.“ Hans Nietsch Verlag.

Thomas Ashley-Farrand. „Heilende Mantras.“ Goldmann Verlag.