Meditiere regelmäßig, mach Urlaub und schreib jeden Tag 3 Dinge auf, für die Du dankbar bist

chopra_center_la_costa_californiaJoachim Schneider, 12. Januar 2017 (ursprünglich 6. Dezember, korrigiert)

Eine neue Studie zeigt, dass 6 Tage Urlaub zur freien Verfügung in dem luxuriösen  La Costa Resort in Kalifornien die Immun- und Stressfunktion gleich drastisch verbesserte wie die dortige Teilnahme an einem sechstägigen  Meditationsseminar von Deepak Chopra,  jedenfalls für neue Meditierer.  Nur noch Urlaub machen und nicht meditieren ist jedoch nicht die Lösung, da der Urlaubseffekt viel schneller verpufft als der Meditationseffekt. Personen, die zuvor an dem selben Seminar teilnahmen und die darin gelehrte Meditation wenigstens 6 Monate lang ausübten, hatten zu Beginn des Seminars bereits bessere Blutwerte als neue Meditierer oder Urlauber. Regelmäßige Meditierer zeigten nach dem Seminar darüberhinaus eine Tendenz zur Erhöhung der Telomeraseaktivität und  eine verbesserte Antivirenbildung, Urlauber jedoch nicht. 

 Auch waren alle Teilnehmer am Meditationsseminar noch 10 Monate später besserer Laune als die Urlauber.

Andere Studien am Chopra Center haben mittlerweile  ergeben, dass die dort gelehrte Meditation den Blutdruck senkt. Auch wurde festgestellt, dass, wenn man  jeden Tag 3 Dinge aufschreibt, für die man dankbar ist, dies entzündungshemmend wirkt und  Herzkrankheiten vorbeugt. Regelmäßig gemeinsam zu meditieren, kann darüberhinaus einen telepathischen Austausch unter den Meditierenden ermöglichen. 

Bei der Bewertung dieser  Studien  gilt es an dieser Stelle ihre vielen Vorzüge, wie Klarheit, Bewusstseinserweiterung, gesteigerte Kreativität und die damit verbundene Gesundung zu erwähnen, auch wenn diese vielleicht in einem Gentest nicht unbedingt messbar sind.  In wieweit die Studienergebnisse am Chopra Center dadurch beeinflusst wurden, dass  der neue Chef-Trainer David Frawely Konzentration betont und die Meditierenden mittlerweile alle auf dem Boden sitzen, kann ich nicht beurteilen.  Als ich Urklangmeditation 1998 lernte und 2003 mich als Lehrer zertifizieren ließ,  durfte man in einem bequemen Stuhl sitzend mühelos meditieren und musste sich nicht konzentrieren.  

2009 gründete Deepak Chopra die Chopra Stiftung, auch in der Absicht, wissenschaftlich die gesundende Wirkung seiner Seminare und Weiterentwicklungspraktiken zu erforschen. Zu diesen Praktiken gehört auch Primordial Sound Meditation, eine Praktik, die seit über 20 Jahren in allen Seminaren von Deepak Chopra gelehrt wird. Lesen Sie detaillierte Hintergrundinformationen über Primordial Sound Meditation und ähnliche Praktiken.

Auch wenn der Name „Primordial Sound Meditation“ in dieser Studie nicht erwähnt wird, ist mein Eindruck beim Lesen, dass hier das sechstägige „Seduction of Spirit“ Seminar untersucht wurde, in welchem Primordial Sound Meditation praktiziert wird. An dem  „Seduction of Spirit“ Seminar habe ich selber bereits zweimal teilgenommen.

In seinen Unterlagen zur Primordial Sound Meditation verweist das Chopra Center bisher nur im Allgemeinen darauf, dass „Meditation“ eine Vielzahl an Vorzügen hat, ohne konkrete Studien aufzuführen. Wahrscheinlich bezieht sich Chopra hier auf die Forschung über viele verschiedene Praktiken.

„Telomerase und Genomik-Studie“ am Chopra Center

Wissenschaftler der University of California, der Harvard Medical School  und der Icahn School of Medicine at Mount Sinai veröffentlichten 2016 diese Studie  (Epel et al. 2016) , an der auch Elizabeth Blackburn, die Nobelpreisträgerin für Medizin mitwirkte. Die Untersuchungen ergaben, dass 6 Tage Urlaub zur freien Verfügung am La Costa Resort des Chopra Centers zu denselben drastischen Genveränderungen führte wie die Teilnahme an Deepak Chopras Meditationsseminar. Sowohl bei Urlaubern als auch bei Meditationsteilnehmern verbesserte sich die Stressreaktion, die Immunreaktion und die Gesundheit der Zellen. Personen, die bereits einmal an diesem sechstägigen Seminar am Chopra Center teilgenommen hatten und sagten, dass sie schon seit wenigstens 6 Monaten regelmäßig die darin gelehrte Meditation praktizierten, hatten jedoch bereits am 1. Tag des Seminars  bessere Blutwerte. Bei diesen regelmäßigen Meditierern erhöhte sich im Laufe des Seminars darüber hinaus die Antivirenbildung und es war ein „Trend zu erhöhter Telomeraseaktivität“ zu beobachten. Die Forscher sagen, dass dies die erste nennenswerte Meditationsstudie ist, bei der Personen, die Urlaub in einem so angenehmen Ambiente  machten, als Kontrollgruppe herangezogen wurden.

Deepak Chopra war an der Durchführung dieser Studie, der Erstellung des wissenschaftlichen Manuskripts und dessen Veröffentlichung nicht beteiligt. Lesen Sie Hier Deepak Chopras erste Reaktion zu dieser Studie in seinem Artikel „Ein Durchbruch in der menschlichen Evolution“

Studiendesign

An der Studie nahmen 94 gesunde Frauen im Alter zwischen 30 und 60 Jahren teil. Die Teilnehmerinnen wohnten 6 Tage lang im Omni La Costa Resort in Carlsbad, Kalifornien, in dem auch das Chopra Center einen Flügel einnimmt. Nach dem Zufallsprinzip machte die Hälfte der Teilnehmerinnen in diesem Resort Urlaub und die andere Hälfte nahm an Deepak Chopras Meditationsseminar, wahrscheinlich  „Seduction of Spirit“ teil. Darüberhinaus wurden Personen rekrutiert, die an dem selben Seminar bereits teilgenommen hatten und sagten, dass sie schon seit 6 Monaten regelmäßig, die in dem Seminar gelehrte Praktik ausübten.

Seduction of Spirit

In „Sedution of Spirit“, dem von Deepak Chopra zusammengestellten Seminar, welches hier wahrscheinlich getestet wurde, erhält vorab jeder Teilnehmer seinen Primordial Sound, ein individuelles Mantra mit Bezug auf die Geburtszeit des Teilnehmers. Während des Seminars wird zwei mal täglich jeweils bis zu 50 Minuten meditiert, davon 30 Minuten Primordial Sound und  20 Minuten Sutren- und Chakrenmeditation. Auch werden Deepak Chopras 7 spirituelle Gesetze des Erfolgs besprochen und Fragen wie „Wer bin Ich? und „ Was will ich wirklich?“ gestellt. Morgens und Nachmittags wird darüberhinaus Yoga angeboten (Siehe mein Aufsatz über das Seduction of Spirit Seminar 2009 in Dublin).

Blutuntersuchungen und Genanalyse

Blutproben am 1. und 5. Tag des Aufenthalts, die auf Veränderungen in 20,000 Genen und in Biomarkern untersucht wurden, zeigen, dass sich bei allen Beteiligten, auch den Urlaubern, der Genausdruck drastisch veränderte, was die Immunreaktion verbesserte, entzündungshemmend wirkte und die Wundheilung verbesserte (Siehe die „Supplementary Materials dieser Studie). Bei regelmäßigen Meditierern, welche schon vom 1. Tag an bessere Blutwerte hatten, erhöhte sich darüberhinaus die Antivirenbildung und es war ein „Trend zu erhöhter Telomeraseaktivität“ zu beobachten. Telomerase, von Elizabeth Blackburn entdeckt, ist ein Enzym, welches die Telomere, die Schutzkappen an den Chromosomenenden wachsen lässt und das Altern der Zellen verlangsamt. Lange Telomere weisen auf gesunde Zellen hin, kurze auf chronischen Stress und Entzündungen und gelten als Vorboten von Diabetes, Depression, Demenz, Alzheimer, Herz- Stoffwechselkrankheiten, Krebs und einem vorzeitigen Tod.

Meditation verbessert die Laune

Zum Zeitpunkt der zwei Blutentnahmen, also am 1. und 5. Tag des Aufenthalts, füllten Teilnehmer Standardfragebögen zur Messung von depressiven Symptomen, Stress, Lebensfreude und Achtsamkeit aus. Einen Monat danach und zehn Monate später beantworteten die Teilnehmer dieselben Fragebögen nochmals. Die Auswertung dieser Selbsteinschätzungen ergab, dass am 5. Tag sowohl Urlauber als auch Meditierer weniger gestresst waren als am 1. Tag. Regelmäßige und neue Meditierer waren noch 10 Monate nach dem Aufenthalt weniger gestresst und weniger depressiv als am 1. Tag des Aufenthalts, Urlauber jedoch nicht. Die in diesem Seminar gelehrten Meditationen regelmäßig zu praktizieren, verbessert offenbar langfristig die Laune und macht achtsamer, während der Erholungseffekt aufgrund von Urlaub schneller verpufft.

Zusammenfassung der Autoren

Die Wissenschaftler fassen diese Studie wie folgt zusammen:

„Die Studie zeigte große gesundende  Veränderungen  im Genausdruck aufgrund von Urlaub. Die Stressreaktion und Immunfunktion mit Bezug auf Wundheilung und Entzündung verbesserte sich. Für diejenigen, die bereits Meditation praktizierten, bietet ein Meditationswochenende eine zusätzliche Zellgesundung über den Urlaubseffekt hinaus, möglicherweise verbunden mit gesundem Altern und erhöhter Telomeraseaktivität“.

Darüberhinaus sagen die Autoren, dass die Ergebnisse dieser Genausdrucksstudie mit denen von Kurzzeitstudien über andere Praktiken übereinstimmen (Epel et al.,2016).

Es folgen meine Schlussfolgerungen aus dieser Studie.

Meditiere regelmäßig

Personen, die an dem Semianr von Deepak Chopra bereits zuvor teilgenommen hatten und die darin gelehrte Praktik seit wenigstens 6 Monaten ausübten, hatten bereits bessere Blutwerte, bevor das Seminar begann.  Von allen Beteiligten war deren Genausdruck am Ende des Seminars  am entzündungshemmendsten. Eine Empfehlung ist daher, eine passende Meditationsform zu finden, die Sie regelmäßig und gerne ausüben möchten, auch weil andere Studien auf die gesundende Wirkung regelmäßiger Meditation hinweisen. Lesen Sie dazu unter anderem  Achtsam, konzentriert, mühelos? Meditation und Gehirnwellen oder Welche Meditation macht Dich lebendig?

Mach öfter Urlaub

Ein Umfeld, in dem Sie von Ihren Alltagspflichten befreit sind, wo Sie sich erholen können und ein bekömmliches Essen erhalten, löst schon nach 6 Tagen einen entzündungshemmenden Genausdruck aus, stärkt das Immunsystem und verbessert die Stressreaktion.  Dieser Urlaubseffekt lässt sich sicher nicht nur im La Costa Resort erreichen. Machen Sie daher öfter Urlaub!

Urlaub statt Meditation?

Da die Urlauber vergleichbare Genveränderungen verzeichneten, wie die Meditierer, verleitet dies auf den ersten Blick zu dem Schluss, dass man sich diesen Kurs sparen kann und stattdessen nur noch Urlaub zu machen braucht. Das hieße allerdings, auf die Heilkraft zu verzichten, die offenbar von einer regelmäßigen Meditationspraktik ausgeht, denn die regelmäßigen Meditierer hatten, wie gesagt, zu Beginn der Studie bereits bessere Blutwerte als die anderen Studienteilnehmer. Laut einer Befragung 10 Monate später, verpuffte auch der Urlaubseffekt viel früher, während die neuen Meditierer immer noch besserer Laune waren.

Für mich ist es erstaunlich, dass 6 Tage lang je 10  Stunden in einem Seminarraum zu verbringen so erholsam wie Urlaub in einem Luxushotel sein kann.  Als mehrfacher Teilnehmer von „Seduction of Spirit“ und jemand, der schon vielen Menschen die Primordial Sound  Meditation von Deepak Chopra beigebracht hat, habe ich die vielfältigen Vorzüge dieser Praktik erleben dürfen. Aufgrund all meiner Erfahrungen mit dieser mühelosen Meditation, kann ich Ihnen diese wärmstens empfehlen.

Neuerlich konzentriert?

Primordial Sound Meditation ist eine sanfte und mühelose Praktik, bei der man nur eine Aufgabe hat, sich wohlzufühlen. Da Sie der einzige Mensch sind, der weiß, ob Sie sich jetzt wohlfühlen, sind Sie sich auch Ihr bester Guru. Auch müssen Sie den Primordial Sound nicht „richtig“ aussprechen, sondern können es dem Primordial Sound überlassen, wie er ausgesprochen werden will. Der neue Chef-Trainer am Chopra Center, David Frawley, betont jedoch, im Gegensatz zur ursprünglich mühelosen Primordial Sound Meditation das genaue Gegenteil, nämlich wie wichtig es ist, sich auf den Primordial Sound zu konzentrieren und das Mantra korrekt zu sagen. In wieweit sich Frawleys Vorgaben auf die Meditationen für diese Studie und die Ergebnisse auswirkte, kann ich nicht einschätzen.

„Digital Medicine“ Studie

In einer anderen Chopra Center-Studie über die Wirkung der Primordial Sound Meditation (Steinhubl et al., 2015) im Rahmen des einwöchigen „Seduction of Spirit“ Kurses, wurde die Gehirnaktivität von 40 Meditierern mit innovativen drahtlosen Geräten vor, während und nach der Meditation gemessen. Vor der Meditation wurde allen Teilnehmern gesagt, sie sollen einmal tief ein- und ausatmen. Nach der Meditation blieben die Teilnehmer noch sitzen und hörten 10 – 20 Minuten lang dem Vortragenden zu. Danach fand eine 4 minütige, geführte Atemübung statt, bei der 4 Sekunden lang eingeatmet, 4 Sekunden lang der Atem angehalten, und 4 Sekunden lang jeweils abwechselnd durch das linke bzw rechte Nasenloch geatmet wurde.

Ergebnisse

Von der ersten Primordial Sound Meditation an, kam es zu Veränderungen in der Gehirnaktivität und zu einer Blutdrucksenkung (Steinhubl und Topol, 2015).  Meditierer erlebten darüberhinaus eine Absenkung an Gammawellen im Gehirn im Vergleich zur Ruhephase, was zeigt, dass die Primordial Sound Meditation keine Konzentrationsmeditation ist. Veränderungen in der Herzrate, Atemfrequenz und im Nervensystem wurden im Vergleich zur Ruhephase nicht gefunden. Da Studien mit ähnlichen Meditationspraktiken jedoch Veränderungen im zentralen Nervensystem und der Herzrate feststellen (Lutz et al., 2004; Garrison et al., 2013 über TM; Nesvold et al., 2012 über ACEM), spekulierten die Forscher dass die drahtlosen Messgeräte womöglich beim Meditieren störten.

„Synchrodestiny“-Studie

In der bislang noch unveröffentlichten „Synchrodestiny“ Studie, fanden Kozak und Kollegen (2015) heraus, dass manche Menschen die Fähigkeit haben, Gehirnsignale an eine Person, mit der sie zuvor regelmäßig meditiert hatten, weiterzuleiten, ohne mit dieser Person in direktem Kontakt zu stehen. Die 8 Paare, die an dieser Studie teilnahmen, waren in Primordial Sound Meditation geschult worden und meditierten 30 Tage lang 2 mal täglich jeweils zur selben Zeit. Für das Experiment wurden beide Meditierer in voneinander getrennte Räume gebracht, um zu prüfen, ob der eine dem anderen ein Gehirnsignal übermitteln kann. Um dies zu testen, wurde zuerst ein Teilnehmer visuell stimuliert, und danach die  Gehirnaktivität beider Personen gemessen. Bei 5 von 16 Personen, die ein Signal sendeten, kam es beim Partner gleichzeitig zu erhöhter Gehirnaktivität, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass dies Zufall war, gering ist.

Dankbarkeitsstudie

Menschen, die 8 Wochen lang jeden Tag 3 Dinge aufgeschrieben hatten, für die sie dankbar waren, wiesen niedrigere Entzündungswerte auf, was das Herzinfarktrisiko absenkte (Mills et al., 2015). Die Teilnehmer der Studie waren 186 Männer und Frauen, die seit wenigstens 3 Monaten herzkrank waren. Die Auswertung von Standardfragebögen ergab, dass dankbare Menschen bessere Laune hatten, besser schlafen konnten und sich mehr zutrauten. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass ein dankbares Herz ein gesünderes Herz ist.

Über den Autor
Joachim Schneider, Ph.D., hat in Sozialpsychologie an der University of Washington promoviert  und ist als Coach und Berufsberater zertifiziert. Er praktiziert seit 1998 Primordial Sound Meditation und wurde 2003 von Deepak Chopra und seinem Trainer-Team am Chopra Center in Carslbad, Kalifornien als Primordial Sound Medtationslehrer zertifiziert. Er war 2006 „Teacher of the Month“ am Chopra Center. Seit 2003 unterrichtet er Primordial Sound Meditation unter dem Namen „Urklangmeditation“  im deutschsprachigen Raum und bildet mittlerweile auch Lehrer in der mühelosen Spirit Sound Meditation aus. Seit 2006 beschäftigt er sich mit der vedischen Astrologie und er ist ein Mantrenzauberer, ein Mantrika.

Literaturverzeichnis

Epel, E.S., E. Puterman, J. Lin, E. H. Blackburn, P. Y. Lum, N. D. Beckmann, J. Zhu, E. Lee, A. Gilbert, R. A. Rissman, R. E. Tanzi and E. E. Schadt. „Meditation and vacation effects have an impact on disease-associated molecular phenotypes.” Translational Psychiatry (2016) 6, e880; doi:10.1038/tp.2016.164. Supplementary Appendix: Supplement to: “Meditation and vacation effects impact disease-associated molecular phenotypes”Supplementary Information

Kozak, Leila , Leanna J. Standish, Heather King, L. Clark Johnson, Todd Richards, Marilyn Schlitz, David Simon, Deepak Chopra, Bastyr University Research Institute, NeuroResearch Services/University of Washington, Institute of Noetic Sciences, Chopra Center for Well Being. “Evidence Of Neural Signal Transfer Between Distant Subjects Who Have Undergone Primordial Sound Meditation (PSM) Training” (Bislang unveröffentlicht)

Mills,  Paul J., Deepak Chopra, Laura Redwine, Kathleen Wilson, Meredith A. Pung, Kelly Chin, Barry H. Greenberg, Ottar Lunde, Alan Maisel, Ajit Raisinghani, Alex Wood. “The Role of Gratitude in Spiritual Well-Being in Asymptomatic Heart Failure Patients”. Spirituality in Clinical Practice, published online April 6, 2015.

Nesvold A1, Fagerland MW, Davanger S, Ellingsen Ø, Solberg EE, Holen A, Sevre K, Atar D. Increased heart rate variability during nondirective meditation. Eur J Prev Cardiol. 2012 Aug;19(4):773-80. doi: 10.1177/1741826711414625. Epub 2011 Jun 21.

Steinhubl S.R, Nathan E. Wineinger, Sheila Patel, Debra L. Boeldt, Geoffrey Mackellar, Valencia Porter, Jacob T. Redmond, Evan D. Muse, Laura Nicholson, Deepak Chopra and Eric J. Topol1. Cardiovascular and nervous system changes during meditation  Front. Hum. Neurosci., 18 March 2015

 

Hinterlassen Sie einen Kommentar

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>