Temperament
Joachim Schneider „Ich bin nicht verrückt. Ich bin nur nicht wie Du.“ Roger Pearman Die Meinung, dass alle Menschen gleich sind und sich bei entsprechenden Anreizen und Engagement schulischer und…
Wer bin ich? ist die wichtigste Frage
Joachim Schneider „Ich bin nicht verrückt. Ich bin nur nicht wie Du.“ Roger Pearman Die Meinung, dass alle Menschen gleich sind und sich bei entsprechenden Anreizen und Engagement schulischer und…
Deepak Chopra, 1. Dezember 2013
Du hast alles in Dir, was Du brauchst, um Deine Träume zu verwirklichen. (mehr …)
Deepak Chopra , 11. November 2013
Deine sehnlichsten Wünsche sind wie funkelnde Sterne, die Dir den Weg zu Deiner wahren Bestimmung zeigen. (mehr …)
Den ganzen Tag über tun wir Dinge, ohne groß darüber nachzudenken.
Wenn wir unbewusst handeln, überlassen wir unsere Gesundheit dem Zufall. (mehr …)
Deepak Chopra, 18. August 2013
„Schön sein heißt sich selbst sein. Andere müssen Dich nicht annehmen. Nur Du.“
Thich Nhat Hanh (mehr …)
Deepak Chopra, 20. November 2012
Manche Menschen sorgen sich ständig darüber, ob sie genug für sich und ihre Familie haben. Der Körper spiegelt diese Sorge in Form von Unbehagen, Angst und Stress wieder. Das muss nicht so sein. (mehr …)
In dem Film „Invictus“, auf Deutsch „der Unbesiegte“, nach dem gleichnamigen Gedicht von Ernest William Henley (1849 – 1903), wird erzählt, dass Nelson Mandela, „Madiba“ wie er in Südafrika ehrenvoll genannt wird, während seiner 27 Jahre im Gefängnis, täglich dieses Gedicht besonders die folgenden Zeilen gesagt hat.
“I am the master of my fate,
I am the captain of my soul.” (mehr …)
Deepak Chopra, 16. August, 2013 “Der, den Du suchst, bist Du selber.” Franz von Assisi
Eine Beziehung kann aufblühen, wenn Du weißt, wer Du wirklich bist. (mehr …)
Du hast nur diesen einen Körper. Behandle ihn mit großer Liebe und Achtung. (mehr …)
Deepak Chopra, 19. November 2012
Dankbar kommst Du in Berührung mit Deiner Seele. Das Ego geht aus dem Weg und Du empfindest Liebe, Mitgefühl, Verständnis und Güte. (mehr …)
Auf der Reise zum Herzen tun sich die Liebe und das grenzenlose Sein zusammen, um ein Wunder zu vollbringen. (mehr …)
Deepak Chopra, 18. November 2012
Ein Zufall kann Dir Deine Träume erfüllen. Zufälle sind Ausdruck des intelligenten Universums, das von den grenzenlosen Weiten des Kosmos bis hinein in unsern Alltag den Tanz der Natur vollführt. (mehr …)
Deepak Chopra, 16. März 2013
Dein Körper ist ein Wunder der Natur, beweglich, geschickt und stark.
Er ist in jedem Augenblick vollkommen. Liebe und schätze ihn, ganz gleich in welchem Zustand er sich befindet oder wie er sich anfühlt. (mehr …)
Der Mensch ist das einzige Geschöpf auf der Erde, das bewusst etwas wahrnehmen kann. Unsere Gedanken, Gefühle und Absichten können sogar biologische Abläufe im Körper verwandeln. (mehr …)
Deepak Chopra, 17. November 2012
Das Universum ist grenzenlos reich. Du bist grenzenlos reich. Sobald Du dies erkennst, brauchst Du nicht mehr alles in Deinem Leben zu kontrollieren und Lösungen zu erzwingen, um Deine Ziele zu erreichen.
(mehr …)
Deepak Chopra, 16. November 2012 Wenn Du dem wahren Sinn Deines Lebens nachgehst, fließen Reichtum, Zufriedenheit, Vertrauen und Freude leicht und mühelos zu Dir. Ein berühmter Spruch besagt, „Tu…
Deepak Chopra 15. November 2012
Reich sein heißt in diesem Augenblick die Schönheit in allem zu sehen. Es heißt in jedem Moment dankbar zu sein, sein Herz jedem zu öffnen und dem natürlichen Fluss zu vertrauen und zuversichtlich zu sein. (mehr …)
Deepak Chopra, 14. November 2012
Das Universum ist eine fein abgestimmte Symphonie. Wenn Körper und Geist mit dieser Symphonie in vollkommener Harmonie sind, geht alles spontan und mühelos. Freudige Ausgelassenheit durchfließt einen Menschen. (mehr …)
Deepak Chopra, 13. November 2012
Es kommt nicht darauf an, wie viel wir tun, sondern mit wie viel Liebe wir es tun. Es kommt nicht darauf an, wie viel wir geben, sondern mit wie viel Liebe wir es geben.
Mutter Teresa (mehr …)
Albert Einstein sagte einst, Intuition ist ein heiliges Geschenk und Vernunft ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft geschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat. (mehr …)